Im Jahr 1351 kam es im Bretagne-Konflikt des Hundertjährigen Krieges zu einem außergewöhnlichen Ereignis, dem sogenannten Turnier der Dreißig. Statt einer klassischen Schlacht einigten sich beide Seiten darauf, jeweils dreißig Kämpfer gegeneinander antreten zu lassen. Ein Kampf nach festen Regeln, der dennoch alles andere als ungefährlich war. Moritz und Michi schauen sich an, wie es zu dieser Entscheidung kam, welche Rolle ritterliche Ideale, Ehre und Propaganda spielten und wie der Kampf tatsächlich ablief. Dabei wird deutlich, dass das Turnier der Dreißig weniger ein Spiel als vielmehr eine brutal geführte Auseinandersetzung war, die exemplarisch zeigt, wie eng im Mittelalter Inszenierung und Gewalt miteinander verbunden sein konnten. Eine Folge über Rittertum, Kriegskultur und die Frage, wie viel „Turnier“ wirklich in diesem Kampf steckte.
Hier findet Ihr alle angesprochenen Quellen und Links zu den Folgen.
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Gefährliches Halbwissen und große Persönlichkeiten. Dafür steht Ecke Hansaring! Und die Rede ist dabei nicht von unseren beiden Redakteuren Michi und Moritz, sondern von Maria Theresia oder dem sagenumwobenen Graf Dracula. Geschichte in spannend, mit einer gehörigen Prise schwarzem Humor – nicht mehr und nicht weniger. Der Geschichtspodcast. Hier geht's zu den Shownotes
